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Folgende Sätze höre ich immer wieder von den Frauen, mit denen ich spreche:
Ich kann das Business nicht gründen, ich bin noch nicht gut genug.
Ich kann den Nebenjob nicht annehmen, ich habe noch meine Kinder und mein Pferd.
Ich kann mir keinen Coach nehmen, das kann ich mir nicht leisten.

Lass uns hier mal die Wortwahl anschauen. „Ich kann nicht.“

In 99% der Fälle lässt sich „ich kann nicht“ ganz einfach durch ein „ich will nicht“ ersetzen, um zu einer richtigeren Aussage zu kommen.

Denn oft willst du in Wirklichkeit einfach nicht: du willst nicht die Arbeit reinstecken, du willst das Risiko nicht eingehen, du willst dich nicht unwohl fühlen, du willst nicht aus deine Komfortzone heraus kommen, es ist einfach nicht wichtig genug.

Und bevor du jetzt sagst: Ja, aber bei mir ist das anders, da stimmt das mit dem „Ich kann nicht.“
Es gibt Ausnahmen, und probier doch trotzdem mal, ein „ich will nicht“ einzusetzen und schau mal, was dabei herauskommt.

Warum ist das wichtig?
Weil „ich kann nicht“ dich in die Opferrolle bringt. Du bist den Umständen hilflos ausgeliefert. Da ist nichts zu machen.

Wenn du allerdings „ich will nicht“ sagst, dann hast du dein Leben selbst in der Hand, und das ist es doch, was wir alle wollen, oder? :-)

Also, sei mal ganz ehrlich zu dir! Wo sagst du „ich kann nicht“? Ersetze es und schau mal, was passiert!

Alles Liebe,

Deine Daniela

P.S.: Wo sagst du „ich kann nicht“ anstatt „ich will nicht“? Schreib mir, was du ändern willst!