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Ich erinnere mich noch daran als wäre es gestern gewesen:

ich saß immer Dienstags und Donnerstags morgens um 6:00 Uhr auf meinem Stuhl, einem sehr unbequemen Holzstuhl, den wir in unserem Appartement in Strandnähe in Jericoacoara im Norden von Brasilien hatten, und begann den Tag mit einer Coachingsession mit meinen ersten Klienten.

Wegen der Zeitverschiebung zu Deutschland fing ich sehr früh zu arbeiten an, hatte dann aber auch den restlichen Tag frei von Calls und konnte mir meine Aufgaben gut einteilen. Versteh mich nicht falsch, ich hatte viel zu tun, war immer beschäftigt.

Damals hatte ich das Gefühl, viel zu tun zu haben, und ich fühlte mich oft gestresst.

Wenn ich heute auf diese Zeit zurück blicke, muss ich schmunzeln.

Ich habe jetzt viel mehr zu tun als damals, wahrscheinlich sogar doppelt oder dreimal so viel. Mein Kalender ist voll mit Calls von morgens bis abends, und durch die Zeitverschiebung zwischen Deutschland, der Dominikanischen Republik und den USA (wo mein Coach sitzt) habe ich auch oft Calls am frühen Morgen oder am späten Abend.

Und ich schaffe das Pensum jetzt nur, weil ich gelernt habe, meine Komfortzone zu verlassen und mir mehr zuzumuten. Und das war oft unangenehm.

Ich musste „stretchen“.

Und dadurch, dass ich mehr gemacht habe, als in dem Moment angenehm für mich war, bin ich gewachsen.

Kennst du das? Hattest du schon mal eine Zeit in deinem Leben, wo du deine Komfortzone verlassen hast und gewachsen bist?

Wo kannst du jetzt stretchen und damit dein Business auf das nächste Level heben?

Alles Liebe,

Deine Daniela

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